orig. Kino-Aushangfoto Film Der keusche Josef Komödie Waltraud Haas Berlin 1953

Waltraud Haas und Peter Mosbacher in dem Spielfilm «Der keusche Josef». 100% Original-Fotoabzug (Aushangfoto) aus dem Jahr 1953. Algefa-Film – Constantin Film. Nach einer Aufnahme von Arthur Grimm / Michael Marszalek. Auf der Rückseite mit aufgeklebter Filmwerbung: Kaliber 7,65. Diebesgrüsse aus Kopenhagen. Größe: 298 x 235 mm. Mit minimalen Alterungs- und Gebrauchsspuren, an den Ecken mit wenigen Stecknadel-Löchern (Motiv unbeschädigt), sonst sehr guter Zustand. Hervorragende Bild-Qualität – extrem selten!!! 100%-Echtheitsgarantie – kein späterer Abzug, kein Repro, kein Nachdruck!!! Besichtigung jederzeit möglich. 100% guarantee of authenticity – not a later print, not a reproduction, not a reprint! Visit any time. Bitte warten, hier kommt gleich ein großes Bild!!! Aus großem Film- und Fotoarchiv, weitere Angebote in meinem ebay-shop! Out of a large film- and photo-archiv, more offers in my ebay shop! 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Mai 1908 in Rehau, † nach 1990) war ein deutscher Fotograf. Er war einer der wichtigsten Bildreporter in der N.-Zeit. Am 1. Mai 1933 wurde Grimm Mitglied der N.-Ortsgruppe Rehau (Oberfranken). Im August 1934 übersiedelte er nach Berlin. Vor dem Krieg machte Grimm Pressefotos von zahlreichen politischen Veranstaltungen der N. 1936 war er für die Standfotos und für zahlreiche Werkaufnahmen bei den Dreharbeiten von Leni Riefenstahls „Olympia“-Film zuständig. Unter anderem begleitete er Riefenstahl und ihr Team nach Griechenland. Im gleichen Jahr dokumentierte er als Bildreporter einer französischen Nachrichtenagentur den Spanischen Bürgerkrieg. Im März 1939 fotografierte er die aufgebrachte Menge am Straßenrand beim Einmarsch der Deutschen in Prag. Von Mai 1940 bis 1945 arbeitete er als Sonderführer einer Propagandakompanie für die Illustrierte „Signal“. Dort erschienen Fotoreportagen von ihm über den Krieg in Frankreich, auf dem Balkan und vor allem in der Sowjetunion. Um 1945 verlegte er sein Atelier nach Wernigerode im Harz. In den unmittelbaren Nachkriegsjahren bildete er dort unter anderem den später bekannt gewordenen Fotografen Horst Lang aus. Zu einem unbekannten Zeitpunkt kehrte er nach West-Berlin zurück und arbeitete bis 1984 erfolgreich als Standfotograf für Film und Fernsehen. 1955 war der ehemalige N.-Propagandafotograf Standfotograf des Spielfilms „Der 20. Juli“ (D 1955). Vor allem das ZDF gehörte zu seinen regelmäßigen Auftraggebern. Sein Atelier befand sich in der Englerallee in Berlin-Dahlem. Die letzten Jahre seines Lebens lebte er in Hamburg. Bereits 1971 übergab er Teile seines Archivs an das Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz (Berlin). Weiteres Material aus seinem Besitz wurde 1983 durch das „kpa“-Fotoarchiv gekauft, das wiederum 1998 in den Besitz der Bildagentur „Content Mine International AG“ in Köln überging. Grimms älterer Bruder war der Regisseur Hans Grimm, seine Schwester Betti († 1989) war seit 1938 mit dem Regisseur und Produzenten Kurt Hoffmann verheiratet. Bildbände Leni Riefenstahl: Schönheit im olympischen Kampf. Berlin 1937 [der Band enthält neben zahlreichen Filmstills auch Fotos von Arthur Grimm, Rolf Lantin und Willy Zielke] Ausstellungen Regen, Niederbayerisches Landwirtschaftsmuseum: Das Bild vom Waldler im D. Reich, Fotografien von Hans Hubmann und Arthur Grimm (2000) Michael Marszalek (* 4. März 1930; † 5. September 2014 in Neubiberg bei München) war ein deutscher Kameramann und Musikproduzent. Der Sohn des Dirigenten und Komponisten Franz Marszalek ließ sich zum Fotografen ausbilden und war als Standfotograf an mehreren Filmen beteiligt. Darunter waren 1957 Anders als du und ich und 1960 der Edgar-Wallace-Film Der Rächer. Marszalek arbeitete ab 1961 als Kameramann und zwar primär als Fernsehkameramann. Bei vielen Episoden bekannter Fernsehserien wie Tatort, Drei Damen vom Grill, Detektivbüro Roth und Gute Zeiten, schlechte Zeiten stand er hinter der Kamera. Beim Film wurde er wiederholt bei einigen der zu ihrer Zeit populären Aufklärungs- und Report-Filmen eingesetzt. Später betätigte sich Marszalek auch als Musikproduzent und unterhielt sein eigenes Label unter dem Namen MARUS. Marszalek hatte mit seiner Ehefrau Anselma einen Sohn und eine Tochter. Seine Tochter Renate Haidinger ist Gründerin und Vorsitzende des Vereins Brustkrebs Deutschland e.V. Michael Marszalek erlag im Herbst 2014 den Folgen einer Reihe von Schlaganfällen im Frühjahr des gleichen Jahres. Er wurde im Kreis der Familie beigesetzt. Filmografie 1963: Der Unsichtbare 1965-70: John Klings Abenteuer (Fernsehserie) 1966: Brille und Bombe: Bei uns liegen Sie richtig! 1966: Lieblinge unserer Eltern: Henny Porten (TV) 1967: Die goldene Pille 1967: Negresco 1967: Heinrich IV. (TV) 1968: Erotik auf der Schulbank 1968: Eva 1968: Willst Du ewig Jungfrau bleiben? 1970: Birdie 1970: Berlin Affair (TV) 1972: Gelobt sei, was hart macht 1972: Heute hau’n wir auf die Pauke 1973: Liebe zwischen Tür und Angel 1973: Tanzstunden-Report 1973: Bettkanonen 1973: Algebra um acht (Fernsehserie) 1973: Bademeister-Report 1974: Unter einem Dach (Fernsehserie) 1974: Ach jodel mir noch einen 1978: H.s Sohn (H.’s Son) 1978: Zwei tolle Käfer räumen auf 1983: Wie war das damals (TV) 1983: Jakob und Adele (Fernsehserie) 1985: Didi – Der Untermieter (Fernsehserie) 1986: Sarah 1988: Neapel sehen und erben (TV) 1988: Herbst in Lugano (TV) Waltraut Haas, auch Waltraud Haas und Waltraute Haas-Strahl (* 9. Juni 1927 in Wien), ist eine österreichische Schauspielerin und Sängerin. Sie erreichte durch ihre Auftritte in Heimat- und Musikfilmen wie Der Hofrat Geiger und Im weißen Rößl große Bekanntheit. Leben Die Tochter des Volksschullehrers Walther Haas und dessen Ehefrau Stefanie, geborene Klager, verlor ihren Vater bereits im Alter von fünf Jahren. Ihre Mutter betrieb im Schloss Schönbrunn ein Restaurant, so wuchs Haas auch im Schlosskomplex auf. Während des Krieges besuchte sie eine Modeschule, die sie mit der Gesellenprüfung abschloss. Nach Kriegsende nahm sie Schauspielunterricht bei der Burgschauspielerin Julia Janssen und studierte Musik am Konservatorium Wien. Ihr Debüt gab sie am Landestheater Linz; ab 1948 spielte sie am Renaissancetheater und anderen Wiener Bühnen. So trat sie bereits 1949 gemeinsam mit Peter Alexander in Ludwig Schmidseders Operette Abschiedswalzer am Wiener Bürgertheater auf. Ihren Durchbruch als Filmschauspielerin erlebte sie mit der Rolle des jungen Wachauer Mädels Mariandl Mühlhuber im Heimatfilm Der Hofrat Geiger (1947). Im Remake Mariandl (1961) und der Fortsetzung Mariandls Heimkehr (1962) verkörperte sie die Mutter, ebenso bei den Wachaufestspielen 2005, bei denen ihr Mann den Hofrat spielte und Regie führte. Er sollte auch im Wiener Gloria Theater Regie führen, starb jedoch vorher. Im September 2011 hatte dann das Stück mit ihrem Sohn als Regisseur Premiere, und Haas spielt die Ziehoma. Haas war vor allem in den 1950er- und 1960er-Jahren populär, als sie in zahlreichen musikalischen Unterhaltungs- und Operettenfilmen mitspielte, darunter als Rößlwirtin Im weißen Rößl (1960) mit Peter Alexander als Leopold. In den 1960er Jahren kehrte sie wieder häufiger auf die Bühne zurück. Seit 1990 schreibt sie Märchenbücher. Waltraut Haas war 1953 mit dem Radsportler Hugo Koblet verlobt und seit dem 28. Juli 1966 mit dem Schauspieler Erwin Strahl (1929–2011) verheiratet. Regisseur Franz Antel filmte die kirchliche Eheschließung am 30. Juli in Sankt Gilgen bei den Dreharbeiten zu der Produktion 00Sex am Wolfgangsee, benutzte die Trauungsszene aber vereinbarungsgemäß nicht für Filmzwecke. Ihr gemeinsamer Sohn ist der Theaterregisseur und Schauspieler Marcus Strahl (* 2. Juli 1968). 2008 wurde die Künstlerin in Würdigung ihrer langjährigen und herausragenden Verdienste um Theater, Film und Kunst auf Vorschlag von Intendant Prof. Dr. Hans Pischner und Kammersänger Heiko Reissig zum ordentlichen Ehrenmitglied der Europäischen Kulturwerkstatt (EKW) in Berlin berufen. Gemeinsam mit Kurt Elsasser nahm sie 2016 zu ihrem 70-jährigen Bühnenjubiläum das Duett Dieses Glücksgefühl auf. Peter Mosbacher (* 17. Februar 1912 in Mannheim; † 9. Oktober 1977 in Kempfenhausen; eigentlicher Name Ludwig Hermann Mosbacher) war ein deutscher Hörfunksprecher, Schauspieler und Theaterregisseur. Leben und Karriere Mosbacher wollte zuerst Rennfahrer werden, aber nach einem schweren Motorradunfall folgte er dem Rat seines Schulkameraden Carl Raddatz und verlegte sich 1936 auf die Schauspielerei. Er spielte zunächst auf Bühnen in Mannheim, Darmstadt und Düsseldorf. 1941 wechselte er an das Deutsche Theater Berlin. Ab 1945 spielte er bei Willy Maertens am Thalia Theater in Hamburg, ab 1949 an den von Boleslaw Barlog geleiteten Theatern von Berlin. Zuletzt war er am Theater auch als Regisseur tätig. Seit 1943 trat er auch vor der Kamera auf und spielte dort häufig den Bösewicht oder Schurken, etwa die männliche Hauptrolle in Lockvogel der Nacht. So war er auch 1968 in seinem letzten Kinoauftritt, der Edgar-Wallace-Verfilmung Im Banne des Unheimlichen als Mörder zu sehen. In der ersten Erich-Kästner-Verfilmung von Das doppelte Lottchen war er der Vater der beiden getrennten Zwillinge. Nebenrollen spielte er in den internationalen Filmproduktionen Ich, Dr. Fu Man Chu neben Christopher Lee sowie Mit teuflischen Grüßen an der Seite von Alain Delon und Senta Berger. In den 1960er-Jahren war Mosbacher in Schulfunk-Sendungen neben Heinz Reincke in den Kurzhörspielen von Neues aus Waldhagen zu hören. Zu seinen Auftritten als Hörspielsprecher gehört auch die Rolle des Dr. Kohimas im letzten Paul-Temple-Mehrteiler, der 1968 unter dem Titel Paul Temple und der Fall Alex erschien. Seine Partner waren Paul Klinger, Margot Leonard und Kurt Lieck. Danach hatte er noch Rollen in einigen Fernsehproduktionen, etwa 1971 in dem Durbridge-Krimi Das Messer. Peter Mosbacher war auch als Synchronsprecher tätig und sprach unter anderem Rossano Brazzi und Dan Duryea (Winchester ’73). Er war verheiratet mit der Schauspielkollegin Edith Schneider (1919–2012) und hatte mit ihr einen Sohn, Manuel, der später als Theaterregisseur in die Fußstapfen seines Vaters trat. Seine Enkelkinder Benedikt und Anna Lena Meisenberger hat er nicht mehr kennengelernt. Er starb 65-jährig am 9. Oktober 1977 in Kempfenhausenan einem Herzinfarkt in einer Klinik am Starnberger See. Sein Grab befindet sich auf dem Waldfriedhof Obermenzing. Der keusche Josef: Regie: Carl Boese Regie-Assistenz: Jochen Wiedermann Drehbuch: Vineta Bastian-Klinger Kamera: Bruno Timm Standfotos: Grimm-Marszallek Bauten: Willi A. Herrmann, Heinrich Weidemann Kostüme: Sinaida Rudow, Günter Brosda (Woop-Modelle) Maske: Willi Nixdorf, Ilse Schulz-Heidrich Schnitt: Margarete Steinborn Ton: Werner Maas Musik: Heino Gaze Arrangement: Werner Müller Gesang: Friedel Hensch Liedtexte: Curth Flatow Darsteller: Ernst Waldow als Direktor Wolf Waltraut Haas als Hilde, seine Tochter Peter Mosbacher als Georg Schilling Renate Mannhardt als Pussy Angora, Sängerin Karin von Dassel als Babette, ihre Zofe Ludwig Schmitz als Josef Haselhuhn Lucie Englisch Emilie als Emilie Haselhuhn Elena Luber als Marlise als Emilies Tochter Bruno Fritz als Generaldirektor Bruckmann Ewald Wenck als Knispel, Bürodiener Herbert Kiper als Weber Erich Kestin als Martens, Kontorist Alexa von Porembsky als Lotte Müller, Stenotypistin Clemens Hasse als Schmalztollen-Emil Paul Heidemann als Bardirektor Anneliese Würtz Kurt Jacob Erwin Biegel Produktionsfirma: Algefa-Film GmbH (Allgemeine Filmaufnahme- und Vertriebs-GmbH) (Berlin) Herstellungsleitung: Friedrich Wilhelm Gaik Produktionsleitung: Heinz Laaser Aufnahmeleitung: Hans Joachim Wieland, Waldemar Albert Prüffassung Länge: 2564 m, 94 min Format: 35mm, 1:1,37 Bild/Ton: s/w, Ton Prüfung/Zensur FSK-Prüfung: ab 16 Jahre / nicht feiertagsfrei: Nr. 05975, 11.05.1953 Aufführung Uraufführung: Berlin: Kiki 26.06.1953.